Fast 70 Personen waren am 24. Januar zur Stadtteilkonferenz in die Georg-Weerth-Schule gekommen. Haupt-Tagesordnungspunkt war die Wahl des neuen Stadtteilrats. Wer auf dem Sonnenberg wohnt oder durch ehrenamtliches oder berufliches Engagement dort seinen Lebensmittelpunkt hat, bekam einen Stimmzettel für die rote Wahlurne. Dass nicht allein die Wohnadresse zählt, diesem Verfahren hatte die Konferenz vorher auf Antrag von Stadtteilmanagerin Elke Koch zugestimmt.

Die Wahlkommission vom Nachhall e. V. aus dem Bürgerzentrum arbeitete konzentriert, bis das Ergebnis feststand. Außer einem Kandidaten, der unvorhergesehen nicht da war, wurden alle mit mindestens mehr als der Hälfte  der abgegebenen Stimmen gewählt.

Das ist der neue Stadtteilrat – zusammen mit den Kindern von Katja Uhlig.

Von links: Thomas Heidenreich von Stadthalten e. V., Mandy Müller, Lebensberaterin und Organisatorin eines spirituellen Stammtischs, Fleischer Werner Thiele, Mitglied im Bürgerverein und im Rotary-Club Chemnitz, der Projekte auf dem Sonnenberg fördert, Polizistin Katja Uhlig vom Revier Chemnitz Ost, Immobilienberater Horst Schreyer aus Dresden, Anja Hiemann, Jugendsozialarbeiterin der Stadtmission, Gunnar Werwitz, Geschäftsführer der Selbsthilfe 91 e. V., Dimitri Remestvensky, Gründer des Projekts ARTMauer und Caritas-Mitarbeiter.

In Abwesenheit gewählt wurden Angelika Gomon-Voit, Caritas-Geschäftsführerin, und Tilo Jantz, Pfarrer der Markuskirche.

Weitere Themen waren die Mittelverwendung der bisherigen EU-Förderung. Die zuständige Mitarbeiterin Christine Hauer vom Stadtplanungsamt erstattete den Bericht. Zum Nachlesen mit allen Details hier ihre  Charts Teil 1, Charts Teil 2. Ines Senftleben von Planart4 stellte die ersten Ergebnisse des Image-Projekts vor.

Aktuelle Notizen aus der Konferenz lesen Sie in der Twitter-Spalte rechts. Mehr über die Arbeit des Stadtteilrats erfahren Sie im nächsten Sonnenberger, der Stadtteilzeitung.