Seit Katharina Weyandt, die “Sonnenberger”-Redakteurin,  Stadtteilmanagerin Elke Koch auch bei dieser Website unterstützt, wurde Twitter eingebunden.  Rechts dieser Kasten zeigt es – aber was ist das eigentlich?Man sieht kurze Bemerkungen und Beobachtungen aus dem gleichen Themenfeld, dem sich die Website und die gedruckte Stadtteilzeitung “Sonnenberger” widmen. Das besondere: Man kann die gut unterwegs schreiben, mit dem Handy mit Internetzugang. Und es darf nur ganz kurz sein – maximal 140 Zeichen.

Ein “Tweet” ist englisch für ein Zwitschern. “Twitter” heißt “Gezwitscher”.  Schön, dass man auch Fotos “zwitschern” kann. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Einfach auf den Link “twitpic” klicken.

Twitter ermöglicht es wie Facebook, ganz leicht die Nachrichten quasi zu abonnieren. Dazu muss man sich mit wenigen Angaben bei Twitter anmelden. Sonnenberg_in_C haben bisher noch wenige abonniert. Überhaupt twittern wenige in Chemnitz. Als Stadtteil bisher nur das Portal Kassberg24. Das fängt ganz langsam an.

Aber der Nutzen, nebenbei Ereignisse im Stadtteil zu kommunizieren, lohnt schon jetzt den kleinen Aufwand. Oder was meinen Sie? Schließlich macht es auch Spaß. Manchmal findet sich auch jemand, mit dem man sich persönlich über das unterhalten kann, was hier gerade Interessantes zu sehen ist.

Als ich das Huhn fotografiert habe, kam eine Frau vorbei, mit der ich   darüber sprechen konnte. Es wirft ja Fragen auf, was jemand vor einem Altglascontainer mit dem Fotohandy macht!

Interessantes zu teilen, gemeinsam den Stadtteil zu entdecken, Gutes voran zu bringen, dem widmet sich auch das Medium Twitter.