3. SobeZuFuß-Talk: Max von „Neu in Chemnitz“
Ich war vor einiger Zeit mal wieder auf dem Sonnenberg und war so was von begeistert, sagt Max von der Facebookgruppe „Neu in Chemnitz“. Was erzählt er Stadtteilrat Tolga Cerci?
Interviews mit interessanten Leuten, die auf dem Sonnenberg wohnen oder auf andere Weise mit dem Stadtteil verbunden sind.
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Ich war vor einiger Zeit mal wieder auf dem Sonnenberg und war so was von begeistert, sagt Max von der Facebookgruppe „Neu in Chemnitz“. Was erzählt er Stadtteilrat Tolga Cerci?
Ich bin froh, wieder eine Kreativoase am Sonnenberg entdeckt zu haben, sagt Stadtteilrat Tolga Cerci. Was ist das FabLab Chemnitz?
Als neues Format hat Stadtteilrat Tolga Cerci Interviews mit Leuten vom Sonnenberg in seinen Youtube-Kanal aufgenommen. Der erste ist Fotohändler Andreas Kürth.
Der erste Kunstbesuch bei einem Musiker galt Sebastian Schilling. Die zweiten Tonkünstler dieser Reihe sind gleich zu viert. Eine Orgel hören wir übrigens auch.
„Kennst du schon … das Café Maulwurf, die Sparbüchse, …. ?“ Kameramann und Regisseur Tolga Cerci besucht die Orte mit der Kamera und zeigt sie in Videos von ein paar
Update: Inzwischen hat ein Ouessant in den Mini-Zoo Einzug gehalten. Und ein Lamm ist dieses Frühjahr dort zur Welt gekommen. Während des KuKuMai-Festivals ist der Hof mit dem Zoo die
In der Reihe Gewerbeinterview spricht die 21-jährige Nele März mit Gewerbetreibenden vom Sonnenberg. Die Interviews werden vom Verein StadtHalten Chemnitz e.V. begleitet und sind Bestandteil des Projektes Kooperationszentrum Sonnenberg. Diesmal
Der Geograph Frank Feuerbach hat in seiner Dissertation Chemnitz und Akron im Nordosten des US-Bundesstaats Ohio verglichen. Thema der Arbeit an der Leipziger Fakultät für Geowissenschaften war die „Stadt- und
Nele Maerz: Wie bist du auf die Idee gekommen, so ein spezielles Bistro mit Laden zu eröffnen? Aniko Schmiedgen: Ich bin auf die Idee gekommen, da meine Tochter eine Unverträglichkeit
„Die Kunst war schon immer Teil meines Lebens. Schon als ich klein war, habe ich mit dem Zeichnen begonnen, auch wenn dies nicht immer leicht war“, sagt Irini Mavromatidou. 1971