Bilder im Dialog – Dialog der Bilder
Das Gartenhäuschen an der Zeisigwaldschänke Der Zeisigwald ist vom Sonnenberg aus gut zu erreichen und wir hatten mit den Kindern im dortigen Bad schöne Erlebnisse. Heute erinnert nur der alte
Geschichte vor der Haustür ist hier intensiv zu erleben: Von der Zeit, als ein Vulkanausbruch hier im Boden versteinerte Schätze hinterließ, über die Gründerzeit bis zu heutigen Veränderungen. Die AG Sonnenberg-Geschichte hilft dabei.
Das Gartenhäuschen an der Zeisigwaldschänke Der Zeisigwald ist vom Sonnenberg aus gut zu erreichen und wir hatten mit den Kindern im dortigen Bad schöne Erlebnisse. Heute erinnert nur der alte
Die Thematik ist außergewöhnlich, aber mitunter sehr wichtig. Wie verhält man sich, wenn man ein dringliches Bedürfnis hat? Wo kann man dieses verrichten? Fakt ist, es gibt nur noch eine
Nach Abschluss des Kulturhauptstadtjahres Chemnitz 2025 rückt die Stadtgeschichte von Chemnitz erneut in den Fokus des Geschehens. Am 11. April eröffneten wir unsere Fotoausstellung unter dem Titel Chemnitz im Wandel.
Am 24. März 2026 zur Wahl des Stadtteilrates Sonnenberg konnten allen bestätigten Kandidaten ein vom Chemnitzer Geschichtsverein gesponsertes Buch zum Stadtteil Sonnenberg übergeben werden. Es wurde damit die Hoffnung verbunden,
Wie der Presse zu entnehmen war, soll die Fuß- und Radbrücke, die an der Hainstraße die Bahnstrecken überquert, wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Ein Ersatzneubau ist bisher nicht vorgesehen! Das heißt,
Was bewegt den Sonnenberg? In der neuen Ausgabe des Sonnenbergers geht es um 10 Jahre Terra Nova Campus, die Zukunft der Hainstraßenbrücke, engagierte Projekte im Stadtteil und viele weitere Geschichten
Die Südseite des Sonnenbergs von der Augustusburger Straße bis hinauf zur Markuskirche ist im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört worden. Lange lag diese Fläche im „Dornröschenschlaf“, bis in den achtziger Jahren
Die aktuelle Ausgabe des „Sonnenberger“ ist erschienen – dieses Mal als Sonderausgabe mit 36 Seiten statt der üblichen 24. Freuen Sie sich auf vielfältige Einblicke in das Stadtteilleben:
Am 20. September 2025 wurden für Karl und Marianne Otto auf der Würzburger Straße 25 zwei Stolpersteine verlegt.
Als unserem Malverein die Räume im Bahnhof Siegmar gekündigt wurden, suchten wir uns ein neues Domizil. Wir fanden es im Bürgertreff auf dem Sonnenberg.