Kunst
Neues aus Grafik, Malerei und Plastik, Musik und Theater.
Hang zur Kultur
Zum insgesamt 5. Mal findet das Festival “Hang zur Kultur“ statt. Diesen Samstag, am 11.09.2021 zwischen 14:00 Uhr und 22:00 Uhr könnt ihr den Sonnenberg als begehbare Galerie durchstöbern (mehr …)
Wechselraum
Die ehemalige Gießerei am Fuße der Gießerstraße kann man am 28. und 29. August besuchen. Dort findet das Projekt WECHSELRAUM statt. (mehr …)
Dialogfelder ZWEI – DRAG & DROP 2021
Am Samstag findet die Ausstellungseröffnung der Dialogfelder ZWEI – DRAG & DROP 2021 statt. (mehr …)
denkART im Zeichen der Kulturhauptstadt Europas 2025
Chemnitz bewegt sich in Richtung Kulturhauptstadt 2025 und unser Kulturverein ist dabei. (mehr …)
TRÄUM WEITER
Am 12.06.21 begann das Programm, das der Klub Solitaer als erste größere Kunstaktion nach dem Corona-Lockdown mit der Ausstellung UNEINGESCHRÄNKT von Katharina Bloch im GLASKASTEN eröffnete. (mehr …)
Von Träumereien und Steinen
Unter dem Titel Träum weiter! finden momentan verschiedene Veranstaltungen auf und am Sonnenberg statt. Organisiert wird das zweiwöchige Veranstaltungsprogramm vom Klub Solitaer e.V.. (mehr …)
Künstler: Ahmed Alsaadi
Ahmed Alsaadi war schon früher auf dem Sonnenberg zu sehen, aber fand erst in diesem Jahr nach seiner Anerkennung als Flüchtling einen Raum zum Malen. (mehr …)
Die Sonnenuhr erstrahlt wieder
Am 26. April verliehen ihr Mitarbeiter der Opitz Metallbau GmbH den letzten „Schliff“ – der wieder instandgesetzten Sonnenuhr an der Kreuzung der Martinstraße mit der Sonnenstraße. (mehr …)
Don Bosco Stiftung zeigt Könige zum Anfassen
Die Don Bosco-Stiftung Chemnitz – eine Chance für junge Menschen – fördert das Don Bosco Haus in Chemnitz. Mit einem Programm ab 2. Mai in der Jakobikirche thematisiert sie die Menschenwürde. (mehr …)
Neuer Anblick: Die vergessenen Haustüren
In einer der letzten Ausstellungen der Galerie „DenkArt“ konnte man sie besichtigen – Fotos der Betonabgüsse von Haustüren, die der Künstler Ralph Siebenborn zur Verfügung gestellt hatte. Die Fotos zeigen sie noch unversehrt, noch nicht übersprüht mit einem stadtweit verbreiteten „tag“, dessen Urheber leicht zu ermitteln wären. (mehr …)

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