Stadtteilrat schreibt an OB wegen Lessingplatz
Am 18. Februar tagte der neu gewählte Stadtteilrat zu seiner konstituierenden Sitzung. Gleich als erste Aktion wurde ein Brief an OB Barbara Ludwig verfasst.
Das Besondere auf dem Sonnenberg ist die ständige Bürgerbeteiligung. Wer aktiv sein will – auch als Autor auf dieser Website – ist hier genau richtig.
Am 18. Februar tagte der neu gewählte Stadtteilrat zu seiner konstituierenden Sitzung. Gleich als erste Aktion wurde ein Brief an OB Barbara Ludwig verfasst.
Erst frühestens im Herbst ist der Lessingplatz wieder ein Spielplatz. Bis dahin müssen alle Spielgeräte ringsum mit Gitterzäunen abgesperrt bleiben.
Dass der Sonnenberg sich durch den Zuzug von Studentinnen und Studenten verändert, war am 28. Januar auch in der Stadtteilkonferenz sichtbar: etwa zehn von ihnen hatten mit vierzig anderen Anwohnern
Am 4. Januar, Ecke Palmstraße/Reinhardtstraße, lud Mareike Hornof zu einer Performance ein. „Rumeiern mit der entropischen Zeitmaschine: SHABBY (s)CHICK“ nennt sich das Diplomkonzept der Studentin von der Bauhaus–Universität mit Wohnsitz
Was gefällt, was stört am Lessingspielplatz? Sollen mehr Spielgeräte auf den Körnerplatz oder lieber anderswohin? Noch bis zum 1. Dezember ist Gelegenheit, bei der Aktion zur Bürgerbeteiligung unter dem Thema
Warum eigene Projekte machen? Was bringt das? Und wie geht es? Antworten auf diese Fragen haben Jugendliche aus Bilina und Chemnitz beim ersten deutsch-tschechischen Peer-to-Peer-Workshop für engagierte Jugendliche gesucht und
Es bewegt sich etwas: Die Stadt will den Fußgängertunnel unter dem Bahnhof selbst zu Ende bauen, um den Sonnenberg besser an das Zentrum anzubinden.
Lea + Justin, Marie, Florian, Sophie, Jessi, Jasin und andere Kinder haben die 6. Art-Mauer im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Chemnitz mit gestaltet.
Für kleine Projekte – i.d. Regel bis 1000 € – gibt es den Verfügungsfonds. Die Fondsumme beträgt in diesem Jahr noch knapp 10 000 €. Die Antragsteller können 50 %
Die Möglichkeit, da in der linken Telefonzelle etwas eigenes zu machen, mit einer Idee Teil der Begehungen zu werden, hatte mich gleich angesprochen. Was? Natürlich das Zentrale, die Redaktionsarbeit im