Internationales Lab & Lounge im vectorlab Chemnitz
in Plauen flitzen bereits die ersten Roboter durch die Werkstatt, in Augustusburg finden Workshops und gemeinsames Arbeiten mit lokalen Maker-Communities statt, und in den nächsten Tagen reisen die letzten internationalen Resident:innen an: Die Maker Residence 2026 ist gestartet und makers united beginnt damit nicht erst am Festival-Samstag, sondern jetzt, direkt in den Makerspaces, Werkstätten und Kulturorten der Region.
Die ersten internationalen Gäste sind angekommen, arbeiten an Projekten, geben Workshops, tauschen Wissen aus und bereiten ihre Beiträge für makers united vor. Damit wird schon jetzt sichtbar, worum es bei makers united geht: internationale Zusammenarbeit, offene Werkstätten, praktische Zukunftskompetenzen und Innovation durch gemeinsamen Austausch.
Wir möchten Sie deshalb noch einmal herzlich einladen, das Programm journalistisch zu begleiten: mit Besuchen bei den Residenzler:innen, Interviews, Bildterminen in den Makerspaces, einer Begleitung des SAXONY!visit-Programms oder einem Besuch beim Young Makers Day und beim öffentlichen Mitmach- und Innovationsfestival.
makers united ist ein internationales Mitmach- und Innovationsfestival für alle, die Zukunft nicht nur anschauen, sondern selbst ausprobieren, bauen und mitgestalten wollen. Für Aussteller, Unternehmen, Hochschulen, offene Werkstätten und internationale Gäste ist es zugleich eine Plattform, um Ideen, Technologien und Projekte sichtbar zu machen, neue Zielgruppen zu erreichen und Kooperationen anzustoßen.
In diesem Jahr zeigt sich wieder deutlich: Innovation entsteht dort, wo Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Werkzeugen, Materialien und Perspektiven zusammenkommen. Gäste aus unter anderem Ghana, Japan, Italien, der Ukraine, den Niederlanden, Spanien, Italien, Bosnien und Herzegowina, Ungarn und Tschechien arbeiten in der Region an Robotik, Materialforschung, Textilzukunft, Design, Biomaterialien, Urban Gardening, Elektronik, traditionellem Handwerk, Bildung und offenen Technologien.
Gerade jetzt ergeben sich spannende Möglichkeiten für Reportagen und Gespräche: Die Resident:innen sind vor Ort, Projekte entstehen sichtbar, und viele internationale Gäste arbeiten direkt mit lokalen Menschen zusammen.