Dietel-Ausstellung in der denkART: Laudatio + Bilder
Der Publizist Matthias Zwarg würdigte den Karl Clauss Dietel zur Vernissage „Trotzdem … Chemnitz“. Ein Abend für einen großen Chemnitzer mit Herz für den Sonnenberg, und viele seiner Weggefährten.
Interviews mit interessanten Leuten, die auf dem Sonnenberg wohnen oder auf andere Weise mit dem Stadtteil verbunden sind.
Wenn Sie selbst vorgestellt werden wollen oder jemand vorschlagen wollen, melden Sie sich!
E-Mail: redaktion@sonnenberg-chemnitz.de
Der Publizist Matthias Zwarg würdigte den Karl Clauss Dietel zur Vernissage „Trotzdem … Chemnitz“. Ein Abend für einen großen Chemnitzer mit Herz für den Sonnenberg, und viele seiner Weggefährten.
Der Stadtteilrat wird in einer öffentlichen Stadtteilkonferenz für jeweils zwei Jahre gewählt. Alle Bewohner und Aktive im Stadtteil sind stimmberechtigt. Der Stadtteilrat besteht ab 2018 aus 11 Mitgliedern. Beratend gehören
Ab heute werden Arbeiten des Formgestalters und Bundesdesignpreisträgers Prof. Karl Clauss Dietel und Werke seiner Karl-Marx-Städter/Chemnitzer Weggefährten gezeigt.
Die Malerin und Keramikerin Doreen Grün hat vor knapp einem Jahr auf dem Sonnenberg ihr Ladenatelier eröffnet.
Wer sind die Mitglieder des neuen Stadtteilrats? Sie werden in den nächsten Ausgaben der Stadtteilzeitung und hier portraitiert.
Wer kennt eine blonde Brigitta oder Brigitte, die Ende der 80er in der Genossenschaftsmolkerei gearbeitet und im Wohnheim gewohnt hat?
Einer der jungen Künstler, die sich bewusst auf dem Sonnenberg ansiedeln, ist Martin Lucas Schulze (*1989).
Der Sonnenberg hat in Prof. Dietel einen treuen Freund und Kämpfer für ein lebenswertes Quartier. Mit einem Rückblick würdigen wir ihn zu seinem Geburtstag am 10. Oktober.
Eine Künstlerin, die bei vielen Sonnenberg-Aktivitäten mitmacht, ist Svenja Zimmermann. Wir haben sie in ihrem Wohnatelier besucht.
Schon vor sechs Jahren war das Kunstgespräch bei dem Ehepaar Remestvenska/y zu Gast. Damals in ihrer Wohnung, in der die Bilder Möbel und Vorhänge zierten. Jetzt besuchten wir die „Masterskaja“.