5. März: Sternmarsch 17 Uhr ab Markuskirche
Am 5. März gedenkt Chemnitz wieder der Bombardierung zum Ende des 2. Weltkriegs mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf dem Sonnenberg treffen sich alle um 17 Uhr an der Markuskirche, um gemeinsam
Am 5. März gedenkt Chemnitz wieder der Bombardierung zum Ende des 2. Weltkriegs mit zahlreichen Veranstaltungen. Auf dem Sonnenberg treffen sich alle um 17 Uhr an der Markuskirche, um gemeinsam
„Sowohl mit Erleichterung, aber auch mit Sorgen ist das Ende des Blutvergießens in der Ukraine zu betrachten“, schreibt der Sonnenberger Dmytro Remestvenskyy über seine Heimat. Er warnt vor Putin.
Am 18. Februar tagte der neu gewählte Stadtteilrat zu seiner konstituierenden Sitzung. Gleich als erste Aktion wurde ein Brief an OB Barbara Ludwig verfasst.
Eckart Roßberg hat weiter fotografiert. Nach dem symbolischen Baubeginn wurde am nächsten Tag bereits mit dem Abbau der Anzeigetafel auf der Südtribüne 1 begonnen.
Erst frühestens im Herbst ist der Lessingplatz wieder ein Spielplatz. Bis dahin müssen alle Spielgeräte ringsum mit Gitterzäunen abgesperrt bleiben.
Am 1. März beginnt der dritte Förderzeitraum für das erfolgreiche Jugendberufshilfeprojekt des Vereins Selbsthilfe 91: „Motivation zu Ausbildung und Arbeit (MzA)“ mit Standorten auf dem Sonnenberg und in Bernsdorf.
Wie kann der Wohnungsleerstand auf dem Sonnenberg gesenkt werden? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Wie ist überhaupt die Situation? Was wird von Seiten der Stadt getan? Wie sehen Bewohner, wie sehen
Beim Kunden bringen die Produkte Farbe an die Wand durch Wandtattoos, funkeln auf der Haut als Piercingschmuck, schmelzen auf der Zunge wie die Miuu-Schokoladenkreationen oder schmücken als Schnalle mit individuellem
Dass der Sonnenberg sich durch den Zuzug von Studentinnen und Studenten verändert, war am 28. Januar auch in der Stadtteilkonferenz sichtbar: etwa zehn von ihnen hatten mit vierzig anderen Anwohnern
Am Rande der Pressekonferenz zum endgültigen Abschluss des Brückenbaus an der Dresdener Straße teilte Tiefbauamtsleiter Bernd Gregorczyk mit, dass die „Bazillenröhre“ erhalten bleiben soll.